Harald Wagner

Geboren 1968 in Singen. Selbstständig in der Werbebranche, in einer Beziehung und 2 Töchter. Eishockey ist für mich Geschwindigkeit, Körpereinsatz, Spannung und eine unvergleichliche Gemeinschaft der Fans.

Diese Gemeinschaft gilt es jetzt zu aktivieren. Ganz gleich welchem Verein man die Treue hält, jetzt heißt es zusammenstehen, für eine Zukunft des Sports, für die Eltern, welche ihre Kinder beim Eishockey unterstützen und dafür enorme finanzielle Belastungen auf sich nehmen. Für die Kinder selbst, die ohne einen Ligabetrieb nicht mehr auf einen sicheren Fortbestand ihres Vereins bauen können.

Eishockey hebt sich in seinen Kosten von den meisten anderen Sportarten ab. Diese Kosten können aber nur aufgefangen werden, wenn ein Ligabetrieb durchgeführt wird. Ich will, dass dieser Sport am Leben bleibt, jung und alt auch in der Zukunft Freude bereiten kann. Eine Umgebung erhalten bleibt, in der Freundschaften fürs Leben entstehen. Aus diesem Grund habe ich zusammen mit meinem Neffen diese Initiative gestartet. Macht mit und beteiligt Euch, macht Eishockey laut, denn wir leben Eishockey!

Dominik Knoll

Geboren 1979 in Radolfzell, Software-Ingenieur. In einer Beziehung, zwei Kinder.

Ich habe Eishockey erst vor ein paar Jahren richtig wahr genommen, als mich mein Onkel mit zu einem Spiel genommen hat. Ich war jedoch vom ersten Moment an begeistert. Wann immer es mir möglich ist, folge ich dem Drang ins Stadion zu gehen um die Atmosphäre zu erleben.

Ich möchte diese Stunden der Gänsehaut, der aufgestellten Nackenhaare nicht mehr missen. Ich betrachte alte Männer und Frauen, junge Kinder und Pärchen, welche sich im Stadion zusammenfinden. Dieser Anblick erfreut mich, denn ich sehe wie glücklich sie bei diesem Sport sind. Für viele ist es ein festes Ritual zum Spiel ins Stadion zu gehen. Es ist ein Teil ihres Lebens, welcher Stabilität verleiht, ein Fixpunkt.

Lassen wir diese Gefühle nicht sterben, erhalten wir sie am Leben und kämpfen wir für eine Zukunft unserer Gemeinschaft.

Für dieses Projekt haben wir viele Stunden und Wochen aufgewendet. Doch wir hätten es nicht geschafft, hätten wir nicht von aussen immer wieder Zustimmung erfahren. Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns in dieser Zeit unterstützt haben und sei es nur mit eine Tasse Kaffee mitten in der Nacht.